Jedes Lebewesen hat einen speziellen „energetischen Fingerabdruck“, d.h. es ist in ständiger „Resonanz“. So reagieren auch wir Menschen auf alle Einflüsse in unserem Umfeld.

Diese „Resonanzen“ kann man mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in einer vergleichenden Messung zuordnen. Bei Übereinstimmung der eigenen Resonanzen mit den Resonanzkompositionen der Bioresonanzprogramme, lassen sich Irritationen des Biologischen Systems feststellen.

Es geht dabei z. B. um Erfassung von Störfeldbelastungen (E-Smog, Umweltgifte), Organische oder psychische Disharmonien, Bakterien-, Viren-, Pilz- oder Parasitenbelastung, Schwermetalle, Vitalstoffdefizite und Vieles mehr.

Bei der Behandlung wir nennen das hier „Harmonisierung“ wird die natürliche Regulation des Immunsystems angeregt, so dass die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden (z.B. bei Erregern die Bildung von Antikörpern).

Ein Beispiel, dass diese Methode „sehr vereinfacht“ beschreibt:

Stellen sie sich ein Orchester vor, in dem ein Musiker schräg spielt und die Gesamtharmonie damit stört. Eine Harmonisierung ist das in Einklang bringen dieses Musikers mit der Gesamtharmonie des Orchesters.

Schauen Sie gerne unter folgenden Links nach wissenschaftlichen Forschungsberichten und Erläuterungen zu dieser Methode: